• 1955

    Gerhard Matthiessen gründet in der Kanalstrasse in Gersthofen einen Baustoffgroßhandel unter der Bezeichnung: Baustoffhandel Gersthofen.

  • 1978

    Lutz Matthiessen und Gabriel Käs übernehmen sukzessive den Betrieb.
  • 1990

    Unter der Bezeichnung "Baustoffmarkt Leipzig" wird an traditioneller Stelle eine Zweigniederlassung gegründet: In Leipzig führte schon der Großvater von Lutz Matthiessen, Paul Störzner, bis 1951 einen Baustoffhandel. Der Baustoffmarkt Leipzig entwickelt sich zum Bedachungsfachhandel, der ein Komplettsortiment für den Bedachungsbereich anbietet.
  • 1991

    Der Baustoffmarkt Gersthofen wird COBA-Gesellschafter.
  • 1992

    Das Mutterunternehmen Baustoffmarkt Gersthofen verlagert seinen Standort ins verkehrsgünstig gelegene Industriegebiet Gersthofen Nord. Es entstehen auf einer Fläche von 10.000 qm moderne Lager-, Verkaufs-, und Marktflächen. In Ergänzung zum Baustoffsortiment wird in Gersthofen ein Einzelhandel aufgebaut, um Handwerkern und Endverbrauchern gleichermaßen ein Komplettangebot zu bieten.
  • 1994

    Die Zweigniederlassung Leipzig zieht in den Gewerbepark Leipzig Nord-Ost. Dort entwickelt sich der Baustoffmarkt Leipzig zum führenden Bedachungsfachhandel in Leipzig.
  • 1998

    Lutz Matthiessen übernimmt die Anteile der Familie Käs und wird Alleingesellschafter des Baustoffmarkts Gersthofen.
  • 1999

    Eine neue Zweigniederlassung wird in einer Beteiligung gegründet: der Baustoffmarkt Voralb in Heinigen.
  • 2001

    Der Baustoffmarkt Gersthofen übernimmt den Bedachungs- und Trockenbauspezialisten BAV in München und gründet die Münchner Niederlassung: BAV Baustoffmarkt München.
  • 2002

    Der Baustoffmarkt Gersthofen mit seinen Niederlassungen wird Gesellschafter in der Interbaustoff (ab 2006 Umbenennung in Eurobaustoff) und deren Fachgruppe Dach + Fassade.
  • 2005

    Aus Mitarbeitern der ehemaligen Firma Horber Bauelemente entsteht die neue Abteilung Bauelemente für Innentüren, Haustüren und Bodenbeläge inklusive Montage.
  • 2006

    Die BAV Baustoffmarkt München zieht nach einem verheerenden Brand am alten Standort an der Friedenheimer Brücke nach Günding um und heißt jetzt Baustoffmarkt Günding. Auf 10.000 qm entsteht ein komplett neuer Standort mit Gartenausstellung und Fliesen- sowie Bauelementeausstellung. 
  • 2007

    Auch in Günding wird mit dem Aufbau einer Bauelemente-Abteilung begonnen
  • 2008

    Mit Philipp Matthiessen steigt die nächste Generation nach absolviertem BWL-Studium in das Unternehmen ein und wird zunächst für die Niederlassung Günding zuständig.
  • 2008

    Der Baustoffmarkt Voralb zieht von Heiningen an einen größeren und wesentlich verkehrsgünstiger gelegenen Standort in Eisslingen um.
  • 2010

    Philipp Matthiessen wird zum Geschäftsführer ernannt.